Über mich

Mein Ansatz zum Thema Fotografie

Fotografieren, das bewusste Sehen ist für mich eine wunderbare Methode zu entspannen und zu genießen. Ich liebe es frei zu fotografieren. Also ohne auf Regeln, Vorgaben, Techniken oder Themen zu achten. Es kommt wie es kommt.

Mein Werdegang

Im Alter von 13 Jahren begann ich mich für die Fotografie zu interessieren. Mein Onkel, ein damals passionierter Fotograf brachte mir von den Grundbegriffen der Fotografie bis zum Ausarbeiten der SW-Filme und Abzüge alles notwendige bei. Im Laufe der Zeit lies jedoch das Interesse nach und die Pausen in denen ich nicht fotografiert habe wurden immer länger.

1988 hatte ich das Glück den ersten Preis – eine „Fujix-8 600 AF“ Filmkamera (!) – eines Fotowettbewerbes zu gewinnen. Diese Filmkamera war das Startkapital für meinen Traum „Hasselblad“. Es wurde eine Hasselblad 503cx mit dem 100er Planar. Mit der Zeit wuchs die Ausrüstung auf 3 Objektive, 2 Magazine und noch einiges an Zubehör. Ende der 90er-Jahre lies wieder einmal, hauptsächlich aufgrund des relativ hohen Gewichtes der Ausrüstung die Lust am Fotografieren nach.

Meine erste Digitalkamera, eine Nikon Coolpix 900 und später eine Canon Ixus brachten mir nicht den Spaß am Fotografieren wie ich ihn schon erlebt hatte. Es war mehr eine „Knipserei“.

2012 stellte Fujifilm die X-PRO1 vor. Eine geniale Kamera, ein wunderbares System! Es war wieder um mich geschehen. Die Fotografie machte wieder Spaß und so ist es bis heute geblieben.

Derzeit verwende ich eine Fuji X-T2. Auch meine geliebte Hasselblad kommt immer öfter zum Einsatz!

Ich freue mich, wenn das eine oder andere Bild Ihre Aufmerksamkeit erregt. Vielleicht schreiben Sie mir Ihre Gedanken zu meinen Fotos.

Gerhard Haindl